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Henriette Baron (ehem. Kroll)

Auf Gedeih und Verderb. Mensch, Tier und Umwelt im Byzantinischen Reich

Mosaiksteine – Forschungen am RGZM, Band 13
1. Auflage 2016 , 64 Seiten,
52 meist farbige Abbildungen
21 x 30 cm, Hardcover, fadengeheftet
ISBN 978-3-88467-274-7

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Auf Gedeih und Verderb. Mensch, Tier und Umwelt im Byzantinischen Reich

Auf Gedeih und Verderb. Mensch, Tier und Umwelt im Byzantinischen Reich

Das Byzantinische Reich prägte den östlichen Mittelmeerraum ein Jahrtausend lang (395-1453 n. Chr.). Die gut erhaltenen Ruinenstädte von Caričin Grad, Ephesos oder Palmyra mit ihren Kirchen und Mosaiken  führen uns eindrucksvoll seine Pracht und Wirkmächtigkeit vor Augen. In diesen urbanen Zentren spielte sich aber nur ein Bruchteil des byzantinischen Lebens ab. Der größte Teil der Bevölkerung arbeitete in der Landwirtschaft, der Fischerei, dem Handwerk und dem Handel. Diese Tätigkeiten waren weitgehend mit Tieren oder tierischen Rohstoffen verbunden und führten die Menschen hinaus auf die steinigen Äcker des Mittelmeerraums, in die Auwälder, in die Berge und auf das Meer. Dieses Buch geht der Frage nach, wie Menschen im Byzantinischen Reich Tiere nutzten und damit ihre Umwelt prägten und veränderten. Aber auch die andere Seite wird beleuchtet: Wie passten sich Tiere den Aktivitäten der Menschen an? Wie nutzten sie die menschlichen Infrastrukturen, und was bedeutete das für die Byzantiner? Historisch-archäologische Forschungen, naturwissenschaftliche Methoden, schriftliche Quellen und bildliche Darstellungen werden zusammengeführt, um einen Eindruck von dem fächerübergreifenden Instrumentarium zu geben, das uns heute zur Verfügung steht, um dieses zukunftsweisende Feld der Altertumskunde zu erforschen. Und auch der byzantinischen Umwelt wird auf diesem Wege wieder etwas Leben eingehaucht.