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Magdalena Mączyńska

Das frühmittelalterliche Gräberfeld Almalyk-Dere am Fuße des Mangup auf der Südwestkrim

Monographien des RGZM, Band 115
1. Auflage 2016, 214 Seiten,
37 teils farbige Abbildungen, 387 Farbtafeln,
21 x 30 cm, Hardcover, fadengeheftet
ISBN 978-3-88467-225-9 95

EUR 95,00

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Art.Nr. 0600

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Inhaltsverzeichnis | Gräberfeld Almalyk-Dere

0.62 MB

Das frühmittelalterliche Gräberfeld Almalyk-Dere am Fuße des Mangup auf der Südwestkrim

Das frühmittelalterliche Gräberfeld Almalyk-Dere am Fuße des Mangup auf der Südwestkrim

Magdalena Maczynska, Alexandr Gercen, Olga Ivanova, Sergej Cernyš, Sergej Lukin, Agnieszka Urbaniak¿†, Jan Bemmann, Katharina Schneider, Ireneusz Jakubczyk

Die große Nekropole in den Bergen der Krim wurde seit dem Ende des 20. Jahrhunderts systematisch untersucht. Die in der Nekropole beigesetzte Bevölkerung lässt sich teils mit Ostgermanen (Goten), teils mit nomadischen Alanen identifizieren, die auch lebhafte Kontakte mit dem Byzantinischen Reich unterhielten.
Vorgelegt wird das Fundmaterial bis zum Jahr 2008. Die über 100 Gräber sind zumeist Kammer- und Nischengräber aus der Zeit vom Ende des 4. bis zum 7. Jahrhundert. Die frühesten Funde von Almalyk-Dere vom Ende des 4. und dem Anfang des 5. Jahrhunderts belegen enge Beziehungen der gotischen Bevölkerung mit ihrer Heimat in der Südukraine, dem Bereich der Černjachov-Kultur, aus dem sie aus Furcht vor den Hunnen auf die Krim ausgewandert waren.