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Annette Frey (Hrsg.)

Ludwig Lindenschmit d. Ä.

Mosaiksteine – Forschungen am RGZM, Band 5, 2009
68 Seiten mit 78 Abbildungen
Format 21,5 x 30 cm, Fadenheftung, fester Einband
ISBN 978-3-88467-138-2

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Art.Nr. 2303

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Inhaltsverzeichnis und Vorwort | Lindenschmit

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Ludwig Lindenschmit d. Ä.

Ludwig Lindenschmit d. Ä.

Begleitbuch zur Ausstellung aus Anlass seines 200. Geburtstages im Römisch-Germanischen Zentralmuseum, 10. September 2009 bis 10. Januar 2010
 

Ludwig Lindenschmit (1809–1893) war Künstler, Archäologe – und der erste Direktor des Römisch-Germanischen Zentralmuseums.
Als einer der ersten erkannte er die Wichtigkeit von Materialsammlungen als Grundlage für die noch junge Wissenschaft Archäologie. Mit der Gründung des RGZM bekam er die Gelegenheit, eine solche Sammlung anzulegen. Er nutze sie, und seiner Hartnäckigkeit, seinem Durchhaltevermögen ist es zu verdanken, dass das Institut die ersten Jahre überlebte.
International war Lindenschmit anerkannt und stand mit den führenden Archäologen Europas in Kontakt. Hoch geehrt und vielfach ausgezeichnet, pflegte er Beziehungen zu Fürsten sowie zum französischen Kaiser Napoléon III. Der lud Lindenschmit 1861 nach Paris ein: Er sollte beim Aufbau des Musée des Antiquités Nationales behilflich sein – nach dem Vorbild des RGZM.
Auch Lindenschmits Publikationen haben zu seiner Anerkennung beigetragen. Einen Einblick in das archäologische Wissen seiner Zeit geben die »Alterthümer unserer heidnischen Vorzeit«, die in erster Linie auf den Beständen des RGZM beruhen. Sein besonderes Interesse aber galt der Merowingerzeit; hier hat er Weichen für spätere Forschungen gestellt.
Das vorliegende Buch wirft ein Licht auf die Person des Ludwig Lindenschmits als Archäologe, Vereinsmann, Museumsgründer und Künstler.