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Andrea Bräuning, Imma Kilian-Dirlmeier

Die eisenzeitlichen Grabhügel von Vergina

Die Ausgrabungen von Photis Petsas 1960-1961
Monographien des RGZM, Band 119, 2013
334 Seiten mit 272 zum Teil farbige Abbildungen, 11 Beilagen
Format 21 x 30 cm, Hardcover, fadengeheftet
ISBN 978-3-88467-235-5 68

EUR 68,00

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Art.Nr. 0604

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Inhaltsverzeichnis | Die eisenzeitlichen Grabhügel von Vergina

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Die eisenzeitlichen Grabhügel von Vergina

Die eisenzeitlichen Grabhügel von Vergina

Die Ausgrabungen von Photis Petsas 1960-1961

Vergina ist der Name des modernen Dorfes, das auf einem Teil der antiken Nekropole von Aigai steht. Aigai, die erste Hauptstadt des makedonischen Reiches, wurde in der archäologischen Forschung vor allem durch den frühhellenistischen Palast und das sogenannte Philipp-Grab bekannt. Vor den Toren dieser Stadt erstreckt sich eine ausgedehnte Nekropole mit über 300 im Gelände noch sichtbaren Grabhügeln. Die Belegung setzt in der frühen Eisenzeit (um 1000 v. Chr.) ein und reicht bis in hellenistische Zeit (2. Jh. v. Chr.).

Beim Bau einer Landstraße quer durch das Gräberfeld wurden 1960-1961 alle auf der Trasse liegenden Gräber untersucht. In diesem Band sind erstmals die Befunde und Funde dieser Rettungsgrabungen unter der Leitung von Ph. Petsas vorgelegt. Zusammen mit den Ergebnissen der systematischen Ausgrabungen von M. Andronikos steht damit ein repräsentatives Material zur Verfügung, um Chronologie, Chorologie und Organisation der Nekropole zu untersuchen und erste Aussagen über die makedonische Gesellschaft der frühen Eisenzeit zu ermöglichen.