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Holger Baitinger (Hrsg.)

Materielle Kultur und Identität im Spannungsfeld zwischen mediterraner Welt und Mitteleuropa

RGZM – Tagungen, Band 27
1. Auflage 2016, 302 Seiten,
214 Abbildungen,
21 x 29,7 cm, Softcover, fadengeheftet
ISBN 978-3-88467-262-4 40

EUR 40,00

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Art.Nr. 2024

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Inhaltsverzeichnis und Vorwort | Materielle Kultur und Identität

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Materielle Kultur und Identität im Spannungsfeld zwischen mediterraner Welt und Mitteleuropa

Materielle Kultur und Identität im Spannungsfeld zwischen mediterraner Welt und Mitteleuropa

Im Rahmen der internationalen Tagung »Materielle Kultur und Identität im Spannungsfeld zwischen mediterraner Welt und Mitteleuropa« (»Material Culture and Identity between the Mediterranean World and Central Europe«) diskutierten 22 Referentinnen und Referenten aus sechs Nationen fächerübergreifend die Bedeutung der materiellen Kultur für die Rekonstruktion von Identitäten. Die Tagung bildete zugleich den Abschluss des Projekts »Metallfunde als Zeugnis für die Interaktion zwischen Griechen und Indigenen auf Sizilien zwischen dem 8. und 5. Jahrhundert v.Chr.« (»Metal Objects as Evidence for the Interaction be-tween Greeks and Indigenous People in Archaic Sicily [8th to 5th Centuries B.C.]«). Die in diesem Projekt gewonnenen Erkenntnisse und die Neubewertung metallener Kleinfunde im archaischen Sizilien sollten aus einer überregionalen und interdisziplinären Perspektive betrachtet werden und Vertreter der Klassischen Archäologie, der Alten Geschichte, der Vor- und Frühgeschichte und der Numismatik in Mainz zusammenführen.

Der vorliegende Band umfasst 19 Beiträge, die sowohl aus theoretisch-methodischer Sicht wie anhand konkreter Fallbeispiele die Wechselwirkungen zwischen archäologischen Hinterlassenschaften und Identitäten behandeln. Der Fokus liegt auf dem archaischen Sizilien, dessen weiträumige Verbindungen und Verflechtungen in den letzten Jahren zunehmend in den Blickpunkt der Forschung geraten sind, doch reicht der geographische Rahmen von Kleinasien und Griechenland über Sizilien und Unteritalien bis nach Frankreich und Mitteleuropa, wobei metallene Kleinfunde besonders Beachtung finden.